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Praxisnahes Training für Verkaufseinsteiger

Wie gehen Sie bei der Strukturierung Ihres Verkaufsgebiets vor? Wie stellen Sie den ersten Kontakt zum Kunden her? Welche Kundengespräche führen zum Verkaufserfolg?
Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im Training Professionell verkaufen I. Praxissimulationen und Checklisten garantieren den einfachen Transfer in Ihre Verkaufspraxis.
Weitere Informationen

PDFPlanung im Vertrieb
Vertriebsplanung findet in vielen Unternehmen nicht gründlich statt. Dies führt zu falsch eingesetzten Ressourcen und verfehlten Vertriebszielen. Ein durchdachter und systematischer Vertriebsplan sollte aus drei Teilplänen bestehen: dem Kundenplan, dem Vertriebsressourcen- und dem Ergebnisplan.
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Power PointPsychological Ownership
Wenn die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und dessen Dienstleistungen oder Produkten identifizieren, wird oft eine positive Produktivitätswirkung erreicht. Psychological Ownership kann also erheblich zum Unterhehmenserfolg beitragen.
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PDFWerbeerfolgskontrolle
Die Hälfte der für die Werbung aufgewendeten Mittel ist - so ein berühmtes Zitat - zum Fenster hinausgeworfen. Die Frage ist nur: Welche Hälfte? Die Werbeerfolgskontrolle liefert zwar nicht die Antwort, aber die verschiedenen hier entwickelten Verfahren können doch nähere Aufschlüsse liefern.
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PDFMarketingorientierte Personalentwicklung
Markt- und Kundenorientierung sind Schlüsselfaktoren im Wettbewerb. Strategische Personalentwicklung fördert entsprechendes Know-how bei den Mitarbeitern. Dabei sind professionelle Lernbedingungen Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung.
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PDFNichtfinanzielle Anreizsysteme in Verkauf und Vertrieb
Motivation kann nicht allein mit den im Verkauf gängigen, finanziellen Anreizen in Form von Prämien, Boni oder Incentives erreicht werden, weil sich die Verkäufer mehr auf die Berechnung und schlimmstenfalls die Manipulation des variablen Einkommensanteils konzentrieren als auf den Wettbewerb oder den Kunden.
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PDFPositionierung
Unter Positionierung fasst man einerseits ein grafisches Verfahren (Mapping) durch statistische Datenerhebung und -auswertung, andererseits aber auch das Ergebnis des Marketingkonzepts als verbales Verfahren in Form eines Positioning Statement.
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Digitale Fachbibliothek VertriebDigitale Fachbibliothek Vertrieb
Führungskräften in Verkauf und Vertrieb kommt eine Schlüsselrolle für den Erfolg des Unternehmens zu. Wie Sie Ihr Vertriebsmanagement zu optimalen Ergebnissen führen, zeigt Ihnen diese Digitale Fachbibliothek. Sie finden hier Fachwissen auf mehreren tausend Seiten und in über hundert Powerpoint-Präsentationen und Excel-Tools.
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PDFDie Kundenakquisition
Kunden lassen sich auf zwei Wegen gewinnen: Entweder überzeugt der Verkäufer einen bisherigen Nichtanwender vom Nutzen des angebotenen Produkts bzw. der Dienstleistung. Oder es gelingt ihm, einen produkterfahrenen Kunden von der Konkurrenz abzuwerben. Welche Strategie wann passt, zeigt dieser Beitrag.
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Power PointZielvereinbarungen: Ziele wirkungsvoll gestalten
Jeder kennt die typischen Silvestervorsätze wie: »Ab morgen nehme ich ab!« In den wenigsten Fällen werden diese Vorsätze jedoch konsequent in die Tat umgesetzt. Damit aus Vorsätzen oder Wünschen Ziele werden, ist eine Reihe von Aspekten zu beachten.
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PDFDer richtige Benchmarking-Partner
Der Erfolg eines Benchmarking-Projekts steht und fällt mit dem richtigen Partner. Ideal ist ein branchenfremdes Unternehmen, das bei den zu untersuchenden Geschäftsprozessen eine Spitzenposition einnimmt und im eigenen Unternehmen hoch angesehen ist.
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PDFKundentypen
Analytiker, Macher oder Selbstdarsteller? Auch wenn Kundentypologien immer nur holzschnittartig die Persönlichkeit und das Verhalten von Kunden beschreiben, können sie in Verkaufssituationen helfen - nicht nur, weil sie die Sinne des Verkäufers schärfen.
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Digitale Fachbibliothek UnternehmenskommunikationDigitale Fachbibliothek Unternehmenskommunikation
Professionelle Kommunikation ist ein Muss. Das gilt nicht nur für die PR-Abteilung, sondern immer mehr auch für alle anderen Unternehmensbereiche. Die Digitale Fachbibliothek bietet praktisches Know-how, systematische Methoden und viele nützliche Arbeitshilfen zu allen Aspekten der Markt- und Unternehmenskommunikation auf USB-Stick.
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PDFErfolgsfaktoren der Verhandlungsführung
Eine gelungene Verhandlung entsteht meistens dann, wenn der Verkäufer auf seinen Gesprächspartner eingeht. Dauerhaft erfolgreich wird der sein, der gemeinsam mit seinem jeweiligen Gesprächspartner Gewinnmöglichkeiten entwickeln kann.
Leseprobe
PDFMarken- & kundenorientierte Personalführung: Instrumente
Außergewöhnlich tiefgreifende Markenführung und Kundenorientierung gelten auf gesättigten Märkten mit intensiver Konkurrenz als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Den wichtigsten Kontaktpunkt zum Kunden liefert der Mitarbeiter. Sein Verhalten nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
Leseprobe
Power PointErfolgreich Präsentieren: Spannungsbogen und Ablauf
Mit einer spannenden Präsentation fesseln Sie Ihre Zuhörer bis zum Schluss. Bei der Reihung Ihrer Argumente haben Sie einige Möglichkeiten, den Spannungsbogen Ihrer Präsentation aufzubauen.
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PDFKundenorientierung in personenbezogener Dienstleistung
Personenbezogene Dienstleistungen sind dadurch gekennzeichnet, dass der Kunde selber Ko-Produzent und somit am Ergebnis der Arbeit beteiligt ist. Umso wichtiger ist es, ihn frühzeitig mit einzubeziehen, seine Bedürfnisse zu erfragen und mit dem eigenen Dienstleistungsangebot abzugleichen.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement
Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
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PDFVerkaufstraining: Die richtige Trainerauswahl
Unternehmen aller Größen und Vertriebswege erkennen zunehmend die Vorteile des Einsatzes externer Trainer. Doch die Wahl des geeigneten Partners für unternehmensspezifische Verkaufs- oder Führungstrainings ist nicht einfach.
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PDFAuswahl einer Dialogmarketing-Agentur
Der richtige Agenturpartner ist für den Erfolg von Dialogmarketing-Maßnahmen von besonderer Bedeutung. Aber welcher Partner ist der richtige und wie wählen Sie diesen effizient aus?
Leseprobe
PDFKonsumprognosen mit Fehlerkorrekturmodellen
Prognosen der Konsumnachfrage mit Hilfe von Vergangenheitsdaten können erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen. Vor allem in Zeiten schwacher Realeinkommenszuwächse treten große Schwierigkeiten auf. Fehlerkorrekturmodelle helfen in solchen Situationen weiter.
Leseprobe
PDFMultichannel-Mix: Erfolgsstrategie für den Handel
Die Multichannel-Integration ist zu einer Schlüsselqualifikation des Handels geworden. Es geht nicht mehr nur darum, in isolierten Vertriebskanälen unterschiedliche Zielgruppen zu bedienen, sondern vielmehr um den richtigen Mix. Die Bereitstellung eines Multichannel-Angebots allein schafft noch keinen Wettbewerbsvorteil.
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Lexikon VertriebsmanagementLexikon Vertriebsmanagement
Das Lexikon Vertriebsmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 1700 Begriffen den Vertrieb von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.
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Power PointKaufentscheidung und Kaufmotive
Wir wissen aus unserem eigenen Kaufverhalten, dass Kunden nicht nur die Dinge kaufen, für die sie einen bestimmten Bedarf haben. Warum kaufen Kunden bestimmte Dinge und lassen andere liegen?
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PDFKundensegmentierungsmodelle
Ein Schlüsselaspekt des Customer Relationship Managements ist es, Kenntnisse über den Kunden zu gewinnen und einzusetzen. Verschiedene Kundensegmentierungsmodelle leisten hierzu einen Beitrag.
Leseprobe
PDFInformationslogistik im Handel
Die Handelsstufe stellt sich zunehmend als Engpass in der Vermarktung heraus. Daher besteht ein großes Interesse an Transparenz in diesem Bereich. Standardisierte Informationsflüsse helfen den mengen- und wertmäßigen Warenfluss im Handel optimal planen, kontrollieren und steuern zu können.
Leseprobe
PDFTechniken der Kundenbindung
Mit bestehenden Kunden Geschäfte zu machen, ist ertragreicher als Neukunden zu gewinnen. Daher zählt Kundenbindung zu den wichtigsten Unternehmenszielen. Ein ganzes Methodenset erlaubt es heute, bindungswillige und bindungswürdige Kunden zu identifizieren und deren Präferenz ganz gezielt zu gewinnen.
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Lexikon ProduktmanagementLexikon Produktmanagement
Das Lexikon Produktmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 664 Begriffen das Produktmanagement von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.
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PDFBeschaffungsmarktforschung
Eine systematische und professionelle Beschaffungsmarktforschung verbessert die Markttransparenz, versorgt die Entscheidungsträger mit Informationen und hilft das zukünftige Marktgeschehen zu erkennen.
Leseprobe
PDFFaktoren der Marktwahl
Märkte im Ausland werden meist mit der Wasserfall-Strategie erschlossen. Dabei stellt sich stets die Frage, mit welchen Ländern gestartet werden soll. Eine sorgfältige Analyse von Chancen und Risiken führt zu Antworten.
Leseprobe
PDFMarktsegmentierung
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die immer feiner fragmentierten Märkte anzusprechen. Dazu müssen neue Kriterien für die Marktsegmentierung entwickelt werden, die auch psychologische Aspekte einbeziehen. Multivariate statistische Verfahren analysieren hierzu die Datenbasis.
Leseprobe
PDFKundenzufriedenheit und Kundenbindung
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung spielen für das Absatzgeschäft eines Unternehmens neben den Bereichen Marketing und Vertrieb eine wesentliche Rolle. Daher ist es wichtig, diese beiden Faktoren messen, analysieren und optimieren zu können - mit dem Ziel, das Absatzpotenzial zu steigern und zu sichern.
Leseprobe
Praxis des DesignmanagementsPraxis des Designmanagements
Das Buch untersucht die Ziele der Unternehmensführung unter den heutigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen und die Potenziale eines neuen Designverständnisses. Hierbei wird der gerade für deutsche Unternehmen immer wichtiger werdende Beitrag des Designmanagements deutlich.
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Power PointDatengewinnung durch Befragung
Viele Entscheidungen werden getroffen, ohne über eine gesicherte Datengrundlage zu verfügen. Diese lässt sich mit Hilfe von Befragungen bilden. Welche Varianten heute zur Verfügung stehen, ihre Vor- und Nachteile beleuchtet diese Präsentation.
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PDFKonzeption und Gestaltung von Kundenkarten
Soll man sich in Zeiten von Rabatt- und Bonusschlachten überhaupt noch darüber Gedanken machen, eine Kundenkarte zu konzipieren und einzuführen? Die Antwort heißt »Ja«. Wie erfolgreiche Kundenkartenprojekte durchgeführt werden, lesen Sie in folgendem Beitrag.
Leseprobe
PDFIndustrielle Preispolitik
Im Business-to-Business-Marketing entscheidet nicht selten der Preis über das Zustandekommen eines Geschäftsabschlusses. Darüber hinaus übt der Preis einen direkten Einfluss auf die Gewinnhöhe eines Produktes aus. Zudem kann das wahrgenommene Preis-Leistungs-Verhältnis über den Preis beeinflusst werden.
Leseprobe
PDFKommunikation in Markt und Medien - Trends und Prognosen
Das dritte Jahrtausend ist durch omnipräsente Information geprägt. Welche Entwicklungen bestimmen die gesellschaftliche Kommunikation? Welche Trends lassen sich feststellen, was ist an Prognosen möglich? Im Fokus der Betrachtung steht hier die Marktkommunikation.
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B2B-Handbuch Operations ManagementB2B-Handbuch Operations Management
Dieses Handbuch gibt allen Fach- und Führungskräften in B2B-Unternehmen kompetente Beratung für die erfolgreiche Vermarktung von Industriegütern. Die Stärke des Buchs liegt dabei in seiner systematischen Darstellung, die stets auf einen Transfer in die Praxis ausgelegt ist.
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PDFCross-Selling-Management als Vertriebsaufgabe
Vertriebsexperten diskutieren Cross-Selling-Management als eine systematische Methode, Ertragspotenziale bei den Bestandskunden besser auszuschöpfen. Richtig angewandt, kann Cross-Selling einen Ausweg aus der Ertragskrise bieten.
Leseprobe
PDFDas Instrument Kundenclub
Das Interesse von Unternehmen an Kundenclubs ist gewaltig, denn sie zählen zu den besonders wirkungsvollen Kundenbindungs- und Marketinginstrumenten. Sie ermöglichen den direkten Kontakt und überlegene Kundenbindung sowohl im Endkundenbereich als auch im B2B-Geschäft.
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Power PointKommunikation: Die vier Seiten einer Nachricht
Die vier Seiten einer Nachricht stellen ein psychologisches Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation dar. Der Vorteil dieses Modells besteht darin, dass es die Vielfalt der möglichen Kommunikationsstörungen und -probleme besser einzuordnen hilft. Die »Klarheit« der Kommunikation ist dabei eine vierdimensionale Angelegenheit.
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PDFLogistikmanagement
Die Logistik umfasst die Instrumente und Maßnahmen, die im Dienste einer reibungslosen Gestaltung des Material-, Werte- und Informationsflusses stehen mit dem Ziel, diesen Fluss möglichst optimal zu gestalten.
Leseprobe
B2B-Handbuch General ManagementB2B-Handbuch General Management
Dieses Handbuch bietet allen Fach- und Führungskräften in B2B-Unternehmen eine kompetente Beratung in marktorientierter Unternehmenssteuerung. Die Autoren bilden systematisch und gut verständlich den kompletten Managementzyklus ab, ohne den Blick auf den Praxistransfer zu verlieren.
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PDFVerkaufsgesprächsführung
Das direkte Gespräch ist die persönlichste Kontaktaufnahme mit dem Kunden. Dem Verkaufsgespräch kommt oft entscheidende Bedeutung zu - trotz oder gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation. Aber es geht im Verkaufsgespräch nicht nur um kompetente Informationsübermittlung.
Leseprobe
PDFKundenrückgewinnung im Privatkundengeschäft von Banken
Abgewanderte Kunden verfügen nicht nur über ein ertragsstarkes Potenzial, sondern entwickeln nach ihrer Rückgewinnung oft eine stärkere Loyalität zum Unternehmen. Um so wichtiger ist es, diese Kunden gezielt und systematisch anzusprechen und zu einer Rücknahme ihrer Kündigung zu bewegen.
Leseprobe
PDFMisslungene Markenführung - Beispiel Camel
Ich laufe meilenweit für Camel. Mit diesem Slogan und dem berühmten Loch in der Sohle faszinierte der Camel-Mann über viele Jahre. Doch plötzlich zerbröselten die Verkaufzahlen. Eine Analyse über den Niedergang einer Marke und die Hintergründe einer fatalen Wertvernichtung.
Leseprobe
PDFDienstleistung - Herausforderung für das Produktmanagement
Die Dienstleistungsgesellschaft ist heute Wirklichkeit. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, Dienstleistungen so zu organisieren, dass die Möglichkeiten ihrer Erzeugung und Vermarktung optimal ausgeschöpft werden. Das liegt an den Eigenheiten, mit denen sie sich von Produkten unterscheiden.
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Vertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und bindenVertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und binden
Vertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und binden.
Dieses Werk bietet unverzichtbares Know-how für den Erfolg im Verkauf. Es eröffnet neue Perspektiven der Kundengewinnung, erläutert Verkaufs- und Verhandlungstechniken und zeigt, welche Maßnahmen der Verkaufsförderung sinnvoll sind.
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Power PointStandortfaktoren für Dienstleister
Obwohl der Standort vieler Unternehmen ohne Rücksicht auf absatzwirtschaftliche Gesichtspunkte gewählt werden kann, spielt der Standort bei denjenigen Betrieben eine wichtige Rolle, die vom Kunden zum Absatz ihrer Leistungen aufgesucht werden müssen.
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PDFDirektwerbung im B2B-Bereich
Die Direktwerbung bietet aufgrund der individuellen Form werblicher Kommunikation viele Vorteile gegenüber einer an Zielgruppen gerichteten Werbung. Sie spricht als ein Bestandteil des Direktmarketing spezifische Zielpersonen in Unternehmen direkt und ohne große Streuverluste an.
Leseprobe
PDFKooperatives Kundenmanagement
Industrie- und Handelsmanager haben ein gemeinsames Problem: Ihre Kunden sind in zunehmendem Maße weder etablierten Marken noch bestimmten Einkaufsstätten treu. Kooperatives Kundenmanagement stellt ein neuartiges Konzept zur gemeinsamen Kundenansprache von Industrie und Handel vor.
Leseprobe
PDFNachfrageorientierte Preisbildung
Kein Produkt kann sich vom gravierenden Einfluss seines Verkaufspreises freimachen. Daher ist es von großer Bedeutung, sich die Prinzipien und Phänomene von Preis-Leistungs-Effekten vor Augen zu führen.
Leseprobe
Vertriebsleiterhandbuch. Erfolge im Verkauf planen und steuernVertriebsleiterhandbuch. Erfolge im Verkauf planen und steuern
Ein leistungsfähiger Verkauf ist die Geheimformel im Wettbewerb. Um erfolgreich zu verkaufen, ist die Kenntnis effektiver Steuerungsmethoden unverzichtbar. Nicht zuletzt ist Erfolg im Verkauf nur möglich, wenn ein konsequentes und zielstrebiges Vertriebscontrolling stattfindet. Erst wer alle Mechanismen des Verkaufs kennt und beherrscht, kann seine Verkaufsziele nachhaltig verwirklichen. Das Vertriebsleiterhandbuch beantwortet bietet aktuelles Know-how für den Erfolg im Verkauf.
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PDFHändler- und Vertriebspartnermanagement in der Industrie
Fast alle B2C-Unternehmen gestalten ihre Beziehung zum Handel hoch professionell. Im B2B ist das oft nicht der Fall, obwohl auch hier oft bis zu 90% der Umsätze mit Händlern gemacht werden. Letztlich führt nur ein systematisches Händler-/Vertriebspartnermanagement zu nachhaltigen Ertragssteigerungen.
Leseprobe
PDFMarktorientierte Geschäftsmodelle im E-Commerce
Die Formulierung eines Geschäftsmodells im E-Commerce dient der Entwicklung und Überprüfung der eigenen Unternehmensstrategie. Dieser Beitrag beschreibt typische Geschäftsmodelle und zeigt Ansätze für ihre Umsetzung in die Praxis.
Leseprobe
Power PointPersönlichkeitsstruktur und Kundentypologie
Analytiker, Macher oder Selbstdarsteller? Kunde ist nicht gleich Kunde. Kundentypologien können in Verkaufssituationen helfen - nicht nur, weil sie die Sinne des Verkäufers schärfen.
Leseprobe   Kaufen...
PDFProduktrückrufe in der Automobilbranche
Ob Glassplitter im Rotkohlglas oder Brandgefahr beim Notebook: Wenn ein Produkt Leib und Leben eines Kunden bedroht, ist ein Handeln des Herstellers unausweichlich. Auch in der Automobilindustrie hat die Anzahl der Rückrufe zugenommen.
Leseprobe
Überzeugend PräsentierenÜberzeugend Präsentieren
Überladene Folien, chaotische Gliederung, rasantes Vortragstempo - immer wieder sind schlechte Präsentationen Grund für Frust beim Publikum wie auch beim Vortragenden selbst. Dabei ist es gar nicht so schwer, gut zu präsentieren, wenn man richtig vorbereitet ist. Dieses Buch vermittelt Ihnen Methoden und Fertigkeiten zur erfolgreichen Gestaltung von Präsentationen.
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PDFKundenzufriedenheit und Multikanal-Ansprache
Die Zahl der Kanäle, über die Unternehmen ihre Kunden ansprechen, hat sich vervielfältigt. Ziel einer erfolgreichen CRM-Strategie muss sein, einerseits Kundenbedürfnisse und andererseits das Kosten-Erlös-Verhältnis zu berücksichtigen, das der jeweilige Kanal für das Unternehmen verursacht.
Leseprobe
PDFLeistungsindividualisierung und Kundenintegration
Je stärker Produkte und Dienstleistungen individualisiert werden, um so mehr muss sich der Kunde in wichtige Unternehmensprozesse einbringen. Die Methode des Blueprinting sowie eine Analyse der kognitiven Skripte des Kunden dienen dabei einer störungsfreien und kostengünstigen Kundenintegration.
Leseprobe
PDFChannel-Konflikte beim Vertrieb über das Internet
Hat sich ein Unternehmen für einen Online-Vertriebskanal entschieden, so muss es mit einer Vielzahl möglicher Konflikte rechnen. Dieser Beitrag zeigt, wie das Konfliktpotenzial zwischen den Vertriebskanälen reduziert werden kann.
Leseprobe
PDFDie Conjoint-Analyse
Die Conjoint-Analyse liefert wertvolle Impulse in der Produktentwicklung: Sie untersucht den Nutzen, der sich für Kunden aus Produkten mit bestimmten Merkmalen ergibt. Wie eine Conjoint-Analyse durchgeführt wird und welche Relevanz die Ergebnisse für ein Unternehmen haben, zeigt dieser Beitrag.
Leseprobe
After Sales ServiceAfter Sales Service
Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Kundenbeziehungen enden nicht mit dem Kaufabschluss, sondern bestehen über die gesamte Nutzungsdauer eines Produkts oder einer Dienstleistung fort. Für ein wirksames After Sales-Marketing stehen inzwischen eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung, die helfen, Kundendienst-Angebote zu konzipieren und umzusetzen. Das Buch stellt die wichtigsten Verfahren vor.
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Power PointQualitätsplanung einer Mitarbeiter- und Kundenbefragung
Eine Mitarbeiter- oder Kundenbefragung gelingt, wenn sie im Vorfeld systematisch organisiert wird. Diese Präsentation beleuchtet die 7 Phasen von der Planung über die Umsetzung bis zur Evaluation.
Leseprobe   Kaufen...
PDFKosteneffiziente Kundenbindung im Finanz-Vertrieb
Financial Profile Management schafft kosteneffiziente Kundenbindung, indem die Wertschöpfungskette optimiert wird. Der Beitrag beschreibt, wie mit diesem Geschäftsmodell Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen zu Gewinnern werden.
Leseprobe
PDFPotenzialanalyse der Verkaufsgebiete
Unabhängig von Branche und Unternehmensgrößen ist vielen Verkaufs- und Vertriebsleitern das Potenzial, das in ihren Vertriebsgebieten steckt, nicht bekannt. Dabei lässt es sich mit Hilfe solider Daten und der Instrumente, die hier vorgestellt werden, recht genau beziffern.
Leseprobe
PDFBranchen-Analyse
Die Branchenanalyse verläuft nach dem »Fünf-Kräfte-Modell« und untersucht die Marktstruktur und deren Einfluss auf die Erfolgsmöglichkeiten operierender Unternehmen. Auf den folgenden Seiten wird deutlich, weshalb diese Analyse unverzichtbar ist - jedoch werden auch die »kritischen Stellen« beleuchtet.
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MarktsegmentierungMarktsegmentierung
Erfolgreiche Manager denken heute in Märkten und immer öfter in Marktsegmenten. Aus gutem Grund: Um nicht vergeblich in die falschen Bereiche zu investieren, ist es geradezu überlebenswichtig, die vielversprechenden Segmente des Marktes zu identifizieren und konzentriert zu bearbeiten. Mit welchen Verfahren dies gelingt, zeigt dieser Band.
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PDFKreativitätstechniken und Methoden der Ideenbewertung
Ideenfindung ist eine wichtige Grundlage für den Innovationsprozess - doch bereits in dieser Phase können Fehler gute Ideen abwürgen. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Techniken zur Ideenfindung und -auswahl und zeigt, was bei der Durchführung von Ideenfindungssitzungen zu beachten ist.
Leseprobe
PDFWeblogs als Kommunikationsinstrument für Unternehmen
Über Weblogs können Unternehmen nicht nur relevante Inhalte kommunizieren, sondern auch gewünschte Wirkungen bei der Zielgruppe auslösen wie eine bessere Erinnerung an die Marke oder eine Erhöhung der Kaufbereitschaft. Damit das gelingt, ist ein schrittweises Vorgehen für den Weblog-Einsatz erforderlich.
Leseprobe
Power PointVerfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität
An der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
Leseprobe   Kaufen...
PDFPortfolio-Analyse
Risiko und Rendite sind zwei Schlüsselbegriffe unternehmerischen Handelns. Sollen die Potenziale aktueller oder neuer Geschäftsfelder eingeschätzt werden, kommen Portfolio-Analysen zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe können konkrete Handlungsempfehlungen für unternehmerische Entscheidungen abgeleitet werden.
Leseprobe
KundenzufriedenheitKundenzufriedenheit
Wie kann man die Zufriedenheit der Kunden verbessern? Die Autoren dieses Buchs beantworten diese Frage mit einem Konzept, das durch seine besondere Praxisnähe auffällt. Ihr Verfahren erlaubt es, die Qualität der Kundenbeziehungen an den Schlüsselstellen zu messen und kontinuierlich zu verbessern. Mit Excel-Tool auf Begleit-CD-ROM.
Details
PDFQualitätssicherung im E-Commerce
Zur Qualitätssicherung von E-Commerce-Angeboten bietet das Blue-Print-Konzept einen vielversprechenden Ansatz. Die anschließende Analyse der Kundenzufriedenheit bietet eine gute Basis, eine geeignete Service-Strategie zu entwickeln.
Leseprobe
PDFNetzwerke im Verkauf
Die Organisation des Verkaufs erfolgt in zunehmendem Maße in Form von Netzwerken. Der Beitrag erläutert, was genau unter einer Netzwerkorganisation zu verstehen ist, wann diese Organisationsform anderen ökonomisch überlegen ist und welche Anforderungen ein Netzwerkmanagement stellt.
Leseprobe
PDFBesonderheiten im Marketing von B2B-Dienstleistungen
Das Marketing von Dienstleistungen im B2B stellt den Anbieter vor spezielle Herausforderungen. Diese ergeben sich aus dem Umstand, dass die erbrachte Leistung immateriell ist und die Zufriedenheit des Abnehmers nicht nur vom dem Ergebnis, sondern zudem von dem gesamten Prozess anhängig ist.
Leseprobe
PDFVertriebscontrolling und Vertriebsproduktivität
Eine sorgfältige Planung, Steuerung und Kontrolle der im Vertrieb eingesetzten Ressourcen ist unerlässlich. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte bei der Umsetzung eines Vertriebscontrolling zu berücksichtigen sind.
Leseprobe
Beschwerdemanagement in der PraxisBeschwerdemanagement in der Praxis
Unzufriedene Kunden kosten Geld. Begeisterte Kunden sind dagegen die wertvollsten des Unternehmens. Das vorliegende Buch erschließt das beachtliche Potenzial des aktiven Beschwerdemanagements und zeigt, wie sich Kundenkritik als Chance nutzen lässt.
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Power PointAufgaben des Direktmarketings
Das Direktmarketing hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Es zielt darauf ab, Reaktionen bei den Empfängern auszulösen. Diese Reaktionen können unterschiedlicher Art sein. Die wichtigsten Ziele und Aufgaben des Direktmarketings werden im Folgenden dargestellt.
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PDFAlternative Vertriebswege
Vor dem Hintergrund aktueller Markt- und Wettbewerbsbedingungen wird es für Unternehmen immer wichtiger, dem Kunden eine Vielfalt an Zugangs- und Kontaktmöglichkeiten anzubieten. Welche alternativen Absatzkanäle es dabei gibt und was für Herausforderungen sie stellen, zeigt der Beitrag.
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PDFGap-Analyse
Die Gap-Analyse, auch Lückenanalyse genannt, besteht aus verschiedenen Phasen und ist ein Instrument zur Identifizierung von strategischen und operativen Lücken. Jedoch stellt sich die Frage, ob das Prinzip der Analyse noch zeitgemäß ist und ob die Anlayse ein adäquates Mittel für ökonomische Prognosen darstellt.
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PDFRisiken bei der Erschließung neuer Zielgruppen
Themen wie »Ethno-«, »Senioren-« oder »Gaymarketing« verdeutlichen die Relevanz neuer Zielgruppen für das Marketing. Angesichts ihrer wirtschaftlichen Attraktivität gilt es aber, Wechselwirkungen zwischen solchen neuen Segmenten und der Kernzielgruppe in der Marketingplanung zu berücksichtigen.
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E-CRME-CRM
Moderne Informations- und Kommunikationsmittel sind die Wegbereiter, um Kundenbeziehungen neu - und letztlich profitabler - zu gestalten. Das Spannungsfeld - Kundenbeziehungen einerseits, IT anderseits - ist Gegenstand dieses Buches. Es bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Electronic-Customer-Relationship-Management (E-CRM).
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PDFGewerbliche Schutzrechte
Gewerbliche Schutzrechte gewähren innovativen Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorsprung im Wettbewerb. Zudem sichern sie die durch Forschung und Entwicklung erzielten Arbeitsergebnisse gegen unerlaubte Nutzung und Verwertung durch konkurrierende Unternehmen im In- und Ausland.
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Power PointZielgruppen bestimmen durch Segmentierung
Wer effektiv werben möchte, muss wissen, wen er ansprechen will. Dazu ist es erforderlich, die relevanten Zielgruppen zu ermitteln, um diesen dann mögliche Konsumenten zuordnen zu können. Als Verfahren bietet sich hierfür eine Zielgruppenbestimmung durch bestimmte Segementierungsmerkmale an.
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PDFWerbeROI als Kennzahl der Werbeerfolgsberechnung
Bei der Berechnung des Werbeerfolgs gelangen zahlreiche Werbe- und Marketingverantwortliche an ihre Grenzen. Wird der WerbeROI (Herleitung und Berechnung werden im Folgenden erläutert) als Kennzahl in die Berechnungen integriert, so kann eine Aussage über den Werbeerfolg getroffen werden.
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PDFAbsatzprognose
Absatzprognosen gehören zu den häufigsten Aufgaben im Produktmanagement. Sie fallen etwa bei Produktneueinführungen an, bei Bearbeitung neuer Marktgebiete oder Bedienung neuer Kunden. Sie sind aber auch im laufenden Geschäft notwendig. Dahinter steht das Bestreben, die Zukunft voraussehbar zu machen.
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PDFErfolgsfaktor Design
Zwischen den drei Bereichen Produkt-, Kommunikations- und Erscheinungsdesign bestehen Wechselwirkungen, die die Gestalt des Unternehmens ausmachen. Das hier zu Grunde gelegte Designmodell hat sich in der Praxis des Design-Managements bewährt und hilft, wichtige Zusammenhänge bewusst zu machen.
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PDFWerbung in Fachmedien
»Man kann nicht nicht kommunizieren.« Dieses Axiom von P. Watzlawick wird im B-to-B-Sektor oft missachtet. Es gibt nicht die Alternative, sich der werblichen Kommunikation zu enthalten - es gibt nur die Chance, diese Kommunikation positiv zu nutzen. Dafür müssen jedoch die Bedürfnisse der Zielpersonen bekannt sein.
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Power PointMit Werbung die Produktpräferenzen des Kunden beeinflussen
Produktangebote wirken auf Verbraucher stets verschieden. Unterschiede zwischen den Produkten werden wahrgenommen und nach subjektiv bevorzugten Eigenschaften differenziert. Werbung kann diese Zuordnung gezielt beeinflussen.
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PDFKonzeptionelle Marketing-Kommunikation - die Marke Dove
Die Kommunikation einer Marke gewinnt zunehmend an Bedeutung. In konzeptioneller Ausrichtung ist eine Abstimmung von Zielen, daraus abzuleitenden Strategien und der daraus resultierenden operativen Umsetzung erforderlich, auf die im Folgenden eingegangen wird.
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PDFRechtliche Rahmenbedingungen der Vermarktung
Nur wer die Spielregeln beherrscht, kann gewinnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind so etwas wie die Spielregeln der Wirtschaft. Der Beitrag soll Spielräume deutlich machen und Unterschiede aufzeigen, in welcher Weise eine Vermarktung erfolgen kann.
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PDFManagement der Kundenzufriedenheit
Bleiben unzufriedene Kunden dem Unternehmen verborgen, droht eine existenzielle Krise, sobald die Abwanderung von Kunden zur Konkurrenz die Umsätze einbrechen lassen. So weit muss es jedoch nicht kommen, wenn moderne Methoden des Kundenzufriedenheitsmanagements professionell eingesetzt werden.
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PDFVerkaufsprozessmanagement
Der Erfolg eines Unternehmens hängt davon ab, inwieweit es diesem gelingt, seine Produkte zu verkaufen. Im B2B erfolgt der Verkauf schwerpunktmäßig über das Personal Selling. Die Einführung eines Verkaufsprozessmanagements führt zu einer deutlichen Verbesserung der Effektivität und Effizienz des Vertriebs.
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PDFMarkenerweiterung als Erfolgsfaktor
Zur Realisierung markenspezifischer Erfolge bedienen sich zahlreiche Unternehmen der Erweiterung bestehender Marken. Der Erfolg von Markenerweiterungen ist von der Markenbekanntheit und dem Markenimage bei den Konsumenten ebenso abhängig wie von unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen.
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Power PointPlanungsbereiche im Vertrieb
Bevor ein Konsument ein Produkt kaufen kann, muss zunächt der Handel überzeugt werden, dass er dieses Produkt führen soll. Verantwortlich innerhalb eines Unternehmens gegenüber dem Handel ist die Vertriebsabteilung. Ihr obliegt auch die Absatzplanung. Welche Planungsbereiche dabei relevant sind, zeigt diese Präsentation.
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PDFMarketing-Mix-Akzente im B2B
Zur Umsetzung der Marketingphilosophie dienen auf Geschäftskundenmärkten die vier Marketing-Mix-Instrumente: die Produkt- und Programmpolitik, die Preis- und Konditionenpolitik, die Kommunikations- und Identitätspolitik sowie die Distributions- und Verkaufspolitik.
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PDFNeuromarketing im Kontext der Marketingforschung
Auf welche Weise entstehen Kaufentscheidungen und wie lassen sie sich beeinflussen? Die noch junge Disziplin Neuromarketing nähert sich diesen Fragen durch »den Blick ins Hirn« des Kunden. Eine Vorstellung, die selbst bei abgebrühten Werbern nicht unumstritten ist.
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PDFZuliefer-Geschäft
Das Zuliefer- oder OEM-Geschäft erfolgt zur Erstausrüstung, zur Nachrüstung oder als Ersatzteilversorgung. Die Vermarktung tangiert den Ursprungshersteller (Original Equipment Manufacturer/OEM-Lieferant), die gewerblichen Zwischenabnehmer und Weiterverarbeiter (OEM-Abnehmer) sowie die Endnutzer.
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